Klima, Natur - Perspektiven
von Alberto Fostini – Autor, ehem. Forstmann, über einen Schatz für Mensch und Natur
Dieser Bericht liefert eine umfassende Analyse der aktuellen und zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels in Österreich. Er wurde als Reaktion auf die laufenden Debatten und regulatorischen Bemühungen verfasst, die darauf abzielen, die Kohlendioxidemissionen (CO2) zu reduzieren, um eine als katastrophal bezeichnete globale Erwärmung zu verhindern.
Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Österreich ebenso wie die globale Umwelt insgesamt von einem Erwärmungstrend profitiert, der vor über 300 Jahren begann und mehrere unterschiedliche Phasen durchlief. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen unnötig, unerschwinglich teuer und wirtschaftlich schädlich sind und nur vernachlässigbare Auswirkungen auf die Temperatur haben. Wiederholte Studien des Teams von Independent Climate Research (ICR) legen nahe, dass die Sättigung der CO2-Absorption und deren Überlappung mit H2O-Bändern Schlüsselfaktoren für diese Ergebnisse sind.
Prof. Wilhelm Ripl und Hermann Scheer sind Pioniere im Verständnis von Natur, Energie und den Folgen für das Wetter und das Klima, Das "Memorandum zum Klimawandel" von 2007 ist heute aktueller denn je. Die Reduktion auf die trockenen Klimagase (hauptsächlich CO2 und CH4) ist unzureichend, Wasser und Wasserdampf haben einen wesentlich größeren Einfluß. Das dringendste Ziel muss die ortsgebundene Reparatur des Wasserhaushalts sowie der Vegetationsverteilung in der eigenen Region sein.
Warum das Klima nicht als chemische Zusammensetzung der Atmosphäre, sondern nur als Prozess verstanden werden kann, und weshalb geschlossene Wasser- und Stoffkreisläufe bewahrt oder wieder hergestellt werden müssen. Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Ripl, geführt im Mai 2013 von Kristof Berking
Wie funktioniert der Treibhauseffekt und welche Rolle spielt dabei das menschengemachte CO2? Wie weit ist die Beschreibung einer Klimakatastrophe sachrichtig, mitsamt den darauf aufbauenden Rechtsnormen und Vorschriften?
Konferenz über Wetter, Klima und Geoengineering mit Dr. Philipp Zeller ETH-Physiker – Schweiz, Ing. Franz Miller – Österreich, Dr. Maria Heibel, organisiert vom WIR-NOI KREIS GESUNDHEIT
Über die kleinen Ökosysteme, Biodiversität und den Schutz der Natur. Von Alberto Fostini, Buchautor und ehemaliger Forstmann
Charles Eisenstein sagt, die Begrenzung auf die CO2-Bilanz sei eine sinnlose Reduktion, die das Klima nicht retten wird, weil sie auf einem monokausalen Denken aufbaut und die komplexen und wesentlichen Zusammenhänge außer Acht läßt, die die Rettung des Klimas und des Planeten bestimmen. Der Wasserkreislauf, der Erhalt der Ökosysteme und die Lebendigkeit des Bodens sind u.a. Voraussetzungen für die Rettung des Klimas.
von Bernhard Oberrauch. Die Wetter-Manipulation wird schon seit Jahrzehnten mittels Geoengineering und HAARP durchgeführt, und hat vor allem militärische Zwecke. Ein Aufruf zum weltweiten Verbot.
Experimentelle Beweisführungen bei IR-Rückstrahlung von unterschiedlichen CO2-Gehalten führen zu Erkenntnissen über eine Infrarot-CO2-Sättigung in der Erdatmosphäre.
Eine Zusammenfassung von Bernhard Oberrauch.
Permakultur-Lehrer Andrew Millison berichtet über seine Auswahl der 5 epischsten Erdheilungsprojekte der Welt.
Charles Eisenstein sagt, die Begrenzung auf die CO2-Bilanz sei eine sinnlose Reduktion, die das Klima nicht retten wird, weil sie auf einem monokausalen Denken aufbaut und die komplexen und wesentlichen Zusammenhänge außer Acht läßt, die die Rettung des Klimas und des Planeten bestimmen. Der Wasserkreislauf, der Erhalt der Ökosysteme und die Lebendigkeit des Bodens sind u.a. Voraussetzungen für die Rettung des Klimas.
Für mehr Information über ökologische Konzepte und die Wichtigkeit der Restaurierung der Wasserbilanz, lesen Sie bitte die Veröffentlichung „Water for the Recovery of the Climate“. Sie ist kostenlos zum Download.
"Natur (lateinisch natura von nasci „entstehen, entspringen, seinen Anfang nehmen, herrühren“, semantische Entsprechung zu altgriechisch φύσις physis) bezeichnet in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. Die Umwelt und das Klima sind ein Teil der Natur. Der Schutz der Natur geht also vor dem "Umweltschutz" oder "Klimaschutz".